homolka_reist

lo spider – ab in den süden!

_SUD3463ITALIA_SUD©homolka.cc_MATERA

Früher war doch Alles besser, sogar der Urlaub wird mit zunehmender zeitlicher Entfernung meist noch bunter, heißer, ereignisreicher als er oft tatsächlich abgelaufen ist. Und noch toller wird es, wenn man gleich gar von Ferien spricht, diese unbeschwerte Zeit als man sich um gar nichts kümmern musste, weder Schulaufgaben noch Transportmöglichkeiten, Mutti und Papi haben das gecheckt, mit ein Bisschen Glück haben sie sogar das richtige Urlaubsland ausgewählt. Das hatte natürlich am Meer zu liegen, idealer Weise gab es „Schbaggetti“ zu Essen und war mit dem Auto zu erreichen. Weil da musste man nicht gar so wählerisch sein bei der Auswahl von Spielzeug und Schwimmgetier, außerdem konnte man unterwegs ganz nach Lust und Laune einen Stopp einfordern, ob dem Antrag allerdings stattgegeben wurde hing ganz von der Laune des alleinherrschenden Chauffeurs ab.

_SUD1223ITALIA_SUD©homolka.cc_GARGANO.jpg

Solchen Gedanken hängt doch beinahe Jeder nach, wenn´s mal wieder um die Urlaubsplanung geht, wobei unsere Eltern wahrscheinlich auch bald von einer romantischen Flucht zu zweit geträumt haben, wie im Film, nur er und sie im Cabrio. Und was spricht eigentlich dagegen, den Traum endlich zu verwirklichen? Ist ja nicht so, das man sich durch unerkundete Weltgegenden kämpfen müsste, Hotels kann man sich ja im Vorhinein aussuchen und buchen, finden tut sie das Navi, kein Problem! Selbst die lästigen ersten paar hundert Kilometer kann man sich sparen, am Besten morgens schon den Wagen packen und nach dem Büro los. Aber nicht übermüdet durch die Nacht, da sei die Bahn vor, mit dem Nightjet geht´s gemütlich durch die womöglich verregneten Alpen, bei einem gemütlichen Glaserl Rotwein im kuscheligen Schlafwagenabteil beginnt der Urlaub subito bei der Abreise. Am nächsten Morgen rollt man entspannt und glücklich vom Autowagon, zwei mal abbiegen, einen knappen Kilometer geradeaus, schon ist man auf der Autostrada, Kurs Süden, oben nur der Himmel, unterm Po die gleichnamige Ebene.

_SUD1296ITALIA_SUD©homolka.cc_GARGANO.jpg

Die hat man rasch durchmessen, zwei Stunden später erscheint das Meer im Bild, Zeit für einen Espresso Doppio, so einen feinen kleinen wie er nur in Italien an der Tankstelle zu kriegen ist. Zufällig heißt die Area Servizio Rubicone, benannt nach jenem Fluss, an dem für den guten alten Caesar der Würfel gefallen ist. Durch die Überquerung des Rubikon hat er dem römischen Senat de facto den Krieg erklärt, auch wir wollen weiter, dorthin, wo Wiener Kennzeichen nicht so häufig zu sehen sind wie hier zwischen Rimini und Catolica. Spätestens nach der Abzweigung nach Ancona haben sich die meisten Nordeuropäer von der Autostrada verabschiedet, nur wenige Touristen fahren weiter, zum Beispiel bis nach Lesina, wo der Gargano lockt. Die Halbinsel die einem als Sporn des italienischen Stiefels in Erinnerung ist, schiebt sich dicht bewaldet hinaus in die Adria. Abgesehen von zwei lagunenartigen Seen am Anfang ragt die malerische Steilküste scheinbar uneinnehmbar aus dem blauen Meer, ganz vorne in Peschici unterstreicht eine mittelalterliche Burg diesen Eindruck. Das ist schon den Neandertalern aufgefallen, deren Überreste man in der Paglicci Grotte gefunden hat, als Nachmieter sind Cro Magnon Menschen nachgewiesen, die schöne Felsmalereien und erste Spuren gemahlenen Mehls hier hinterlassen haben. Die archäologische Stätte ist ein Highlight des Nationalparks Gargano, eine andere zweifellos die Forresta Umbra, einer der letzten Urwälder im Mittelmeerraum.

_SUD1327ITALIA_SUD©homolka.cc_PESCHICI.jpg

„Mich erinnert der Gargano im Landesinneren immer ein wenig an die Steiermark“ legt Veronika Pelikan noch eins drauf. Womit sie gar nicht so unrecht hat, abgesehen vom rauschenden Meer, welches wenige Meter unter ihrem Haus an die Felsen brandet. Das haben ihre Eltern in den 1950er Jahren gebaut, nachdem sie die Adriaküste entlang gereist und schließlich oberhalb der Zaiana Bucht ihren Traumplatz gefunden haben. „Als später die ersten Touristen kamen hat mein Bruder eine Lizenz für Liegestuhl- und Sonnenschirmvermietung erworben, später eine kleine Snackbar eingerichtet – selbstverständlich mit Kläranlage!“ Na ja, selbstverständlich ist das nicht immer, im Gegensatz zum Neid, der sich in häufigen Vandalen Akten niederschlägt, gegen die Veronika bei Gericht vorgeht. „Sind immer die üblichen Verdächtigen“ erzählen Anrainer, welche Pelikans Einsatz für Umweltschutz und gegen die Verschandelung zu schätzen wissen. Denn auch, nein, gerade die Einheimischen wissen den Wert eines naturnahen sauberen Strandes zu schätzen.

_DSF0674PUGLIA_BARI©HOMOLKA.jpg

Egal, ob man entlang der Küste oder quer durch den Urwald weiter nach Süden fährt, die weite Ebene die man erblickt steht in überraschend hartem Kontrast zum wilden Gebirge, die weite Ebene zieht sich die Küste hinunter, so weit das Auge blickt. Die Straßen können plötzlich wieder gerade, durch endlose Getreidefelder, nur ab und an erhebt sich ein Hügel, logisch, dass am höchsten gleich mal eine plakative Burg steht. Doch so martialisch das Castel del Monte auch wirkt, echten militärischen Wert hat es nicht gehabt. Kaiser Friedrich II ließ es als Symbol seiner Herrschaft errichten, immerhin hatte man sich unter seiner Führung endlich der arabischen Hegemonie in Süditalien entledigen können. Leider konnte der Stauferkönig deshalb nicht rechtzeitig zum Kreuzzug erscheinen, die Exkommunikation war die Folge, dafür hat der Papst im Heiligen Land dann aber auch eine herbe Niederlage hinnehmen müssen. Und in Friedrich einen erbitterten Widerpart, der sich Italien nach und nach unter den Nagel riss und 1224 in Neapel die erste weltliche Universität ohne päpstlichen Segen errichtete. Dabei hatte alles so schön begonnen, Friedrichs Papa, Heinrich VI hatte schließlich jenen Kreuzzug vorbereitet bei dem wackere Seefahrer aus Bari die Gebeine des Heiligen Nikolaus retten, na gut, entwenden konnten. Was der Stadt, die man vom Castello aus unten an der Küste entdecken kann, zu einem bis heute nicht versiegendem Touristenstrom, vor Allem von Anhängern orthodoxen Christentums, und den 50 Familien der Seeleute zu einer bis ins 19. Jahrhundert ausbezahlten Apanage verholfen hat.

_DSF0466PUGLIA_OTRANTO©HOMOLKA.jpg

Wobei die Griechen unter den Orthodoxen ihre historische Heimat ja fast nicht verlassen müssen, merkt man spätestens, wenn man durch ein Dorf Namens Calimera fährt. Das hat übrigens gar nichts mit den frühen Kolonisatoren der Magna Grecia zu tun sondern mit dem letzten Stück Oströmischen Reiches, das ausgerechnet hier im Westen noch lange überlebt hat. Und mit ihm ein skurriler Dialekt, der noch immer in sieben Gemeinden gesprochen wird, nur nicht an der Küste.

_DSF0455PUGLIA_OTRANTO©HOMOLKA.jpg

„Schade eigentlich, könnte die Sprache gut gebrauchen“ meint Niko, der als Capitano Corragioso mit seiner Yacht Gäste von Otranto aus gerne auch mal die paar Seemeilen hinüber nach Korfu schippert, „aber meist segeln wir einfach die Küste runter zur Punta Palascia, dem östlichsten Punkt Italiens und genießen die Einsamkeit!“ Wir hingegen müssen weiter, über Lecce, das unter Karl V seine Blütezeit erlebte und seither mit seinem ganz eigenen, strahlend weißen Barockstil bezaubert, und mittlerweile auch als Filmlocation Karriere gemacht hat. So wenig bekannt wie diese Stadt trotz ihrer zeitlosen Schönheit ist eignet sie sich natürlich besonders gut eine Geschichte zu erzählen, ohne den Zuschauern einen bestimmten Ort zu oktroyieren. Etwas, was man vom nächsten Stopp nicht behaupten kann.

_SUD2035ITALIA_SUD©homolka.cc_ALBEROBELLO.jpg

„Ach, Alberobello“ seufzt Michele, „klar, muss man gesehen haben. Aber mit all den Souvenirläden und dem Massentourismus verliert es völlig die Magie, welche solch ein Ensemble ausstrahlen kann!“ Nachdem wir´s gesehen haben folgen wir Michele Ricci nicht ganz unauffällig nach Cisternino, das sich auch sehen lassen kann. Vor Allem heute, wo sie die große Festa della Luce feiern und im Zentrum nicht nur einen Musikpavillon aufgebaut haben, sondern auch eine üppige Dekoration, die an das Taj Mahal erinnert. Ist zwar fast so bunt wie die Souvenirs in Alberobello, aber hölzern und traditionell. Außerdem gibt die lokale Musikkapelle Verdis Nabucco, als Salomons Tempel macht sich die Dekoration auch nicht schlecht.

_SUD2158ITALIA_SUD©homolka.cc_CISTERNINO.jpg

Spätestens beim Gefangenenchor, wenn die zur harten Arbeit verdammten Hebräer ihr schweres Los beklagen, macht sich Hunger bemerkbar, kein Problem, das sich hier nicht umgehend lösen ließe. Unter dem Sternenhimmel gondeln wir über ein paar Hügel zu Nicola Semeraro, in seiner „Salumeria di Olimpia“ speist man wahrlich wie die Götter, vegan haben die sich offensichtlich nicht ernährt. Stolz serviert er ein Potpourri seiner Kunst und freut sich festzustellen, dass auch ich von der Vielfalt an Schinken, Würsten und gegrillten Schweinerein überrascht bin. „Hast wohl geglaubt, bei uns gibt´s nur Fisch!“ Ja, hab ich, großer Irrtum.

_SUD2297ITALIA_SUD©homolka.cc_TRULLALLE.jpg

Aber eigentlich habe ich Michele ja getroffen, auf dass er mir Unterkunft geben möge. Was er auch tut, mit seiner Frau Cinzia führt er „Trullalle“, die Firma betreut und vermietet über zwanzig Trulli, allesamt picobello hergerichtet und doch total authentisch. So archaisch diese Rundhäuser mit ihren mörtellos aufgeschichteten Natursteindächern auch ausschauen, die Wohnqualität ist ganz hervorragend. Sie haben ihren Ursprung auch nicht, wie man meinen könnte, in grauer Vorzeit, ganz und gar nicht, erst im neunzehnten Jahrhundert wurden sie erfunden.

_SUD2010ITALIA_SUD©homolka.cc_ALBEROBELLO.jpg

Und, wie könnte es anders sein, Grund dafür war der Wunsch, dem König im fernen Neapel weniger Steuer zahlen zu müssen. Weil die war nur auf gemauerte Häuser fällig, der Trullo hingegen wird nur temporär errichtet, sonst hätte man ja gleich mauern können. Logisch, oder? Der Trick ist offensichtlich aufgegangen, viele tausende von den lustigen Zipfelhäusern stehen in den Murge, dem apulischen Hochland herum, manche einsam und alleine, viel öfter jedoch als geräumige Ensembles, die richtige Gehöfte bilden. Und das Beste ist, dass sie im Winter Wärme speichern, die Sommerhitze hingegen draußen halten, baubiologisch also letzter Schrei!

_SUD2263ITALIA_SUD©homolka.cc_CISTERNINO_TRULLALLEjpg.jpg

Ganz im Gegensatz zu den Sassi, für die Matera berühmt ist, die Stadt zählt zwar zu den ältesten durchgehend besiedelten Städten der Welt, diesen Superlativ hätte sie jedoch ums Haar eingebüßt. „Dort drüben steht das Haus meiner Großmutter, wir haben dort gerne gespielt, war sehr abenteuerlich damals“ schwärmt Enzo Montemurro von einer Zeit, in der Matera als Schande Italiens galt. „Schuld daran waren Carlo Levis 1948 erschienene Buch Christus kam nur bis Eboli sowie Francesco Rosis Film, welche die unvorstellbare Armut der Menschen im Süden zum Thema machten. Dass in Italien immer noch Menschen in Höhlen lebten war Grund genug, Sozialbauten am Stadtrand zu errichten, die Einwohner umzusiedeln und zu enteignen.

_SUD3199ITALIA_SUD©homolka.cc_MATERA_ENZO.jpg

“ Seither gehören die Höhlenbehausungen dem Staat, Enzo hat eine gepachtet die zu einem Kloster gehörte und zum Hotel umgebaut. Jetzt haben seine Gäste die Wahl zwischen vier Zimmern, die zwar ausgesprochen luxuriös ausgestattet sind aber doch nachempfinden lassen, wie kuschelig es sich drinnen im Tuffstein leben lässt. Und wenn man dann spät in der Nacht quasi vor die eigene Haustüre tritt und im Mondlicht durch die engen Gassen hinüber zur Chiesa Santa Maria di Idris spaziert, die sich in jenem felsigen Berg versteckt, der nicht nur in Mel Gibsons Letzter Versuchung Christi sondern in unzähligen weitern Filmen den alttestamentarischen Hintergrund abgegeben hat.

_SUD2986ITALIA_SUD©homolka.cc_MATERA.jpg

Apropos Film: nur wenige Kilometer südlich in Bernalda, das anstelle der einstigen Akropolis über der achäischen Kolonie Metapont thront, hat sich Francis Ford Coppola einen kleinen Palast geleistet. Er ist nämlich draufgekommen, dass sein Großvater von hier emigriert ist, jetzt kann man hier absteigen, natürlich nur wenn der große Francesco nicht gerade im Kreise seiner Familie hier weilt. Und wenn man gut bei Kasse ist, unter 900 Euro gibt´s kein Zimmer, doch ein Drink und eine Pizza im hauseigenen Bistrot „Cinecittá“ sollte auf jeden Fall drin sein. Gut gestärkt macht man sich dann vielleicht am Besten auf den Weg zum nächsten Highlight der Reise, auf der Superstrada geht´s zügig durch die Lukanischen Dolomiten gen Norden, den Namen hat man angesichts der zipfeligen Berggipfel resch verstanden.

_SUD3786ITALIA_SUD©homolka.cc_LUKANISCHE DOLOMITEN.jpg

Man schlängelt sich durch üppig bewaldete Berge, die so gar nicht dem Cliché des trockenen Mezzogiorno entsprechen, bis sich plötzlich das Meer ins Bild schiebt, und mit ihm die Steilküste jener Halbinsel, welche Amalfi und Positano zum Sehnsuchtsort gemacht haben. Dementsprechend groß ist auch der Andrang, der Verkehr auf der Küstenstraße ist atemberaubend, der Ausblick auf die tief unten die gleißende Wasseroberfläche durchschneidenden Schiffernackel die einem der prominenten Häfen zusteuern ebenso. Und genau so werden wir es die nächsten Tage auch halten, von der Casa Angelina übers Meer blicken, mit dem Lift und über ein paar Dutzend Stufen die 150 Höhenmeter zum Strand überwinden, der erfrischende „Tuffo“ in die kühlen Fluten ist es wert. In die schönen Ortschaften lassen wir uns schippern, ins Auto steigen wir erst wieder zur Heimreise, Neapel machen wir da ganz en passant mit. Doch bis dahin soll uns nichts ablenken von Mare, Sole und Genuss!

_SUD3852ITALIA_SUD©homolka.cc_AMALFITANA.jpg

Trinken & essen? Certo!
Am Gargano: Al Trabucco da Mimi, Localitá Punta San Nicola, 71010 Peschici, FG, +39 0884 962556; http://www.altrabucco.it/
Ristorante Porta di Basso Di Cilenti Domenico, Via Cristoforo Colonbo 38, 71010 Peschici, FG, +39 0884 355167; http://www.portadibasso.it/
In Cisternino: BarFod, Piazza Vittorio Emmanuele 5, 72014 Cisternino, BA, +39 080 4441006; http://www.barfod.it
Salumeria d´Olimpia, Contrada Lamie d´Olimpia 217, 70010, Locorotondo, BA, +390804434238
In Matera: Keiv, Piazza S. Pietro Caveoso, 75100 Matera, MT, +39 0339 3364475; http://www.keivmatera.com
Pane e Pomodoro, Via Bruno Buozzi 24, 75100 Matera, MT, +039 340 0541179
In Bernalda: Cinecittá Bar Bistrot, Corso Umberto I. 66, 75012 Bernalda, MT, +39 0835 549060; http://www.thefamilycoppolahideaways.com/en/palazzo-margherita
In Neapel: Leon d´Oro, Piazza Dante 48, 80134 Napoli, NA, +39 081 5499404

_SUD1436ITALIA_SUD©homolka.cc_SALUMERIA L´OLIMPIA.jpg

Weil wir grad´in der Nähe sind noch schnell ein Geheimtipp:                                           kaum zu glauben, aber eines der bedeutendsten Nitsch Museen findet sich ausgerechnet in Neapel. Der italienische Architekt, Kunsthändler und -vor Allem- Sammler Giuseppe „Bepe“ Morra hat dort nicht nur das einzige ausschließlich Herrmann Nitsch gewidmete Haus neben jenem in Mistelbach geschaffen, es dient darüber hinaus auch als Geruchs-, Geschmacks- und Farblabor und Dokumentationszentrum. Es ist in einem ehemaligen E-Werk untergebracht welches, genau wie der Sitz der Morra Stiftung in einem ehemaligen Kloster, schon wegen Architektur und Lage einen Besuch wert wäre, am Besten, man erkundet von einem zum anderen spazierend den ob seiner zahlreichen Konvente Materdei genannten Stadtteil. Ist nicht allzu weit aber ausgesprochen beeindruckend!

_SUD4297ITALIA_SUD©homolka.cc_NAPOLI_MORRA.jpg

Dieser Beitrag wurde am 2019/07/03 um 08:56 veröffentlicht. Er wurde unter apulien, basilikata, HIN&WEG, italien abgelegt und ist mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: