homolka_reist

Leiser Wintersport

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Was macht der Finne, wenn ihm zu wohlig wird? Er legt sich auf´s Eis schlafen! O.k., war eine freie Assoziation, aber anders lässt sich ein Hotel wie das Laino Snow Village in Lainiotie eigentlich nicht begreifen. Klar, schaut toll aus, ist -fast- einzigartig, und irgendwie auch logisch, hier oben jenseits des Polarkreises. Alljährlich wird es neu errichtet, aus 20 Millionen Kilo Schnee und 350 Tonnen klaren Eises, auf 20.000 Quadratmetern entstehen dann 27 Zimmer und Suiten, Bar und Restaurant, und, jawoll, eine Hochzeitskapelle! Die schaut auch wirklich, wie alle Räume hier, Bänke und Altar aus kristallklar Gefrorenem unter dem mattweissen Schneegewölbe mit, ähh, byzantinischen Dekorelementen. Die Zeremonie lässt sich so sicher aushalten, der Vodka bleibt schön kalt, wird er doch in Eisstamperln gereicht. Aber danach? Angeblich sind Hochzeitsnächte für beinahe 30 Prozent der Auslastung verantwortlich! Man tut da dann das was in so einer Nacht zu tun ist zwar auf kommoden Luftmatratzen, aber sonst ist alles im Zimmer -sie ahnen es- aus eiskaltem Baumaterial errichtet, inclusive Bettstatt. Da darf man sich nicht gehen lassen, wer die Spielwiese auch nur kurz verlässt, und sei´s auch nur mit einem Arm, wird wohl umgehend von jeder extatischen Tätigkeit absehen. Und der Weg zu den Sanitäranlagen ist auch kein leichter, zudem öffentlich erfordert also Bekleidung anzulegen, was auch nicht so leicht fällt, wenn man mit den Schuhen beginnen muss, damit die Fusssohlen nicht am Boden festfrieren. Egal, jeder wie er ma, ich habe aber einen Gast getroffen, der nächtens nicht mehr vom Lokus in seinen Igloo fand, schaut auch wirklich alles sehr ähnlich aus hier. Er hat´s dann auch gar nicht mehr lange versucht, ist wieder zurück ins Bad, weil: das ist nämlich beheizt! Weswegen er auch nicht der Einzige war, der dort erwachte, als die ersten Unentwegten tiefgekühlt mit ihrer Zahnbürste antanzten.

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Mittlerweile ist es draussen wärmer als drinnen, was nicht allen zusagt. Vor Allem die Huskies, denen wir als nächstes unsere Aufwartung machen, habens lieber frischer. Nichts desto trotz jubilieren die hundert Hunde -grobe Schätzung- als wir die Farm betreten, sie wissen, jetzt sind sie wieder dran, und der Bewegungsdrang der Schlittenhunde ist offensichtlich. In verschiedenen Zwingern warten sie auf ihren Einsatz, die Spitzensportler wohl noch etwas länger, Pauliina und ihr Mann Hannu nehmen regelmässig an Rennen teil, sie auf der Kurzstrecke, er gerne auch mal länger, ruhig auch quer durch Alaska. Dann gibt es ein Platzerl für die alten Hunde, die nicht mehr ziehen müssen, obwohl sie soo gerne noch würden, neidig blicken sie zu den Jungen, die schon ins Geschirr geschnallt auf uns warten. Jedesmal, wenn Pauliina näher tritt, um uns einzuschulen, zerren sie ungeduldig an ihren Ankern, jaulen in freudiger Erwartung auf, wollen endlich los.

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Als Pauliina dann tatsächlich von der Bremse steigt und ihr Gespann von der Farm in die Wildnis dirigiert kann auch ich endlich von dem kleinen Stahlblechrechen steigen, der als Bremse dient, und Shakkira legt los. So heisst meine Leithündin, neben ihr läuft ihr Sohn Shumi, insgesamt müssen mich und meine Passagierin sechs von den kleinen Kraftpaketen schleppen, der Schlussmann hört immerhin auf den Namen Apollon. Wegen der grossen Hitze, zu Mittag sind es deutliche Plus eins bis zwei Grad, hängen die Zungen der Armen Zugtiere meist bis zum Boden, die Sibirer schnappen dauernd neben die der Spur in den Schnee, um sich zu kühlen, den Alaskaern geht es ein wenig besser -oder war´s umgekehrt-, noch weniger zu schaffen machen die geradezu tropischen Temperaturen den Mischlingen, Pauliina hat den einen oder anderen Kurzhaarigen eingekreuzt. Die schauen nicht ganz so toll aus, aber funktionieren ab etwa Minus 10 deutlich besser, „letztes Jahr waren die Meisterschaften in Deutschland, da haben viele ihre besten Hunde rasiert, das sieht dann wirklich komisch aus“, plaudert sie aus der Schule.

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Immer etwas unbeholfen sehen die Rentiere aus, nicht nur wenn sie ihre seltsamen Geweihe abwerfen, oder gar nur eines der Hörndln, wie mein nächstes Zugtier. Die Ounaskievari Rentierfarm liegt malerisch am Ufer des Ounasjoki, direkt an der Ounasjoentie. Wobei Ounas anscheinend der Fluss heisst, der zweite Teil des Namen bezeichnet dann wohl die Farm oder das Haus, Joki bezeichnet DEN Fluss, und Joentie müsste dann die Strasse sein, aber das sind alles Vermutungen, diese Sprache hat es wirklich in sich. Um sie zu erlernen muss man wahrscheinlich ein spezielles gen oder besondere Intelligenz mitbringen, beides ist bei den Rentieren nicht der Fall, weswegen sie erstens nicht sprechen können und zweitens auch sonst über keine herausragenden Fähigkeiten verfügen. Mir sind sie von einer früheren Nordkappreise noch immer als die dämlichsten Tiere erinnerlich, die Gott angeblich erschaffen hat, nicht einmal ihr Fluchtinstinkt ist sachdienlich ausgeprägt, und ihre Kleinen lassen sie bei der erstbesten Gelegenheit im Stich. Sogar als Schlittentiere im Rudel sind sie unzuverlässig, selbst die Züchterin, die ihr gesamtes Leben mit diesen Tieren zugebracht hat, konnte Zugtier Nummer “ nicht zum weitergehen überreden. Ungünstig, weil dahinter noch drei Schlitten in der engen Spur warteten, wir haben es dann einfach an einen Baum gestellt, hoffentlich wurde es später noch abgeholt.

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Nichtsdestotrotz hat das Ren als quasi Wappentier der Samen es zu seinen 15 Minuten Ruhm gebracht, der jeweilige Sieger des ersten Weltcup Slaloms der Saison in Levi darf, Publikumswirksam im Fernsehen übertragen, die Patenschaft über ein Tier übernehmen. Und so habe ich die Ehre, jenes von Marcel Hirscher kennen gelernt zu haben, ich glaube es heisst nach seinem Vater Ferdinand, steht diesem aber sowohl in Sachen Auffassungsgabe wie auch Charisma eindeutig nach. Was man den Viechern aber lassen muss: sie sind ausgezeichnete Fleischlieferanten, wovon wir uns in der gemütlichen Wirtsstube im Haus am Fluss einmal mehr überzeugen konnten.

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Endlich mal ein Morgen ohne Sonne, so gar ein wenig geschneit hat es in der Nacht, ein zwei Centimeter vielleicht, aber den Einheimischen taugt das, sie hatten schon Sorge um ihre Spikereifen, weil man den Asphalt auf den Strassen zu sehen begann. Wir begeben uns auf den Levi Summit, was nach Gipfel klingt ist aber nur die Mittelstation der Seilbahn. Wobei, das ist eher Untertrieben, da oben steht ein riesiger, hochmoderner Bau, Luxushotel plus Congress- und Ausstellungszentrum, derzeit dient es Porsche als Stützpunkt für deren Driving Expierience, sogar einen 918er haben sie mitgebracht, der steht auf den breitesten Spikereifen die ich je gesehen habe ganz unschuldig auf dem Parkplatz. Im Souterrain des Komplex hat das Samiland Unterschlupf gefunden, ein, trotz des Namens, ausgesprochen lohnendes Ziel. Ich habe schon im Reiseführer gelesen „die Samen sind leicht als solche zu erkennen, da sie nur selten über einen Meter sechzig gross werden“, und Ante passt genau in dieses Schema. Er hat, ganz alleine, auch ohne Hilfe durch die UNESCO, die ihr Logo frech auf den Ausstellungsplakaten platziert hat, dieses Informationszentrum auf die Beine gestelllt, welches tatsächlich umfassend die Welt der Samen präsentiert. Die Ausstellung zeigt im Haus anhand von Photos und Exponaten aus dem Familienbesitz der Vorfahren von Ante Aikio den Alltag der ersten Bewohner der Tundra, draussen hat er die verschiedenen Typen der Skolts, jener Gebäude, welche die in dieser Gegend ansässigen Bergsamen benutzten, wiederaufgebaut. Sein Grossvater Saikko-Niila, ein Inaari Same vom gleichnamigen See stammend, war einer der berühmtesten Samen, seine Herde soll 10 000 Exemplare umfassst haben, angeblich dank Hexerei und er wohlwollenden Fürsprache seiner Vorfahren bei den Göttern. Faktum ist, dass er sich erst am Totenbett, und somit als einer der Allerletzten, zum christlichen Glauben bekannt hat. Was man erst so richtig zu würdigen weiss, wenn man erst mal in Erfahrung gebracht hat, mit welch erschütternder Brutalität die Skandinavier ihre „Ungläubigen“ bekehrt haben. Ganz vorne mit dabei der schwedische Pfarrer, Botaniker und Missionar Lars Levi Laestadius, Begründer einer ultrakonservativen lutherischen Erweckungslehre, zu der sich auch der soeben zum Ministerpräsidenten gewählte Juha Sipilä bekennt. Da passt dann auch ins Bild, dass die offizielle Anerkennung der Samen und ihrer Bräuche erst in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgt ist, wobei es immer noch Einschränkungen, etwa hinsichtlich der erlaubten Herdengrösse, gibt.

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Die Schwedenkönige haben ja schon anno dazumal den dreissigjährigen Krieg vom Zaun gebrochen, um die Katholiken zu enteigenen, da nimmt es nicht Wunder, dass sie, wie auch die blaublütigen Nachbarn im Westen und die puritanischen Glaubensbrüder hier im Osten, den heidnischen Einheimischen schon gar nicht über den Weg trauten und sie, unter verschiedenen, zumeist religiösen Vorwänden, in die ewigen Jagdgründe verbannten. Da drängen sich Vergleiche mit den Amerikanern auf, dort haben ja auch die neu angekommenen die alteingesessenen recht nachhaltig beseitigt. Wobei auch die Samen nicht immer schon da waren, erst vor etwa fünftausend Jahren sind sie, der sich zurückziehenden Eiszeit mit ihren, die gewohnte Nahrung fordernden Herden folgend, höchstwahrscheinlich aus dem Baskenland kommend hier angekommen. womit sie wenigstens auch eine Sprache mitgebracht haben, die in unseren Ohren doch wesentlich vertrauter als die der Finnen klingt, welche die ihre erst ein gutes Jahrtausend später aus den Steppen Asiens mitgenommen haben.

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Langer Rede kurzer Sinn: die „Lappen“, wie sie abfällig genannt werden, sind also als Samen echte, uralte Europäer, haben die Eiszeit im Süden abgewettert, und Skandinavien schon besiedelt, als selbst die Wikinger -die im übrigen auch nicht so primitiv waren, wie gerne dargestellt- noch nicht existierten. Und die Finnen, also jene, die wir gemeinhin als „die“ Einwohner dieses Landstrichs identifizieren, sind nachher eingewandert, und haben sich in Sachen Zähmung der Wilden in etwa ähnlich herausragend verhalten, wie die „Amerikaner“ bei der Eroberung des Kontinents der „Indianer“. Und ebensolche Parallelen lassen sich im aktuellen Verhältnis der jeweiligen Regierungen zu den Ureinwohnern feststellen, von Fairness und Gerechtigkeit kann da nicht wirklich die Rede sein. Wo doch die Samen ihren Haupterwerb, die Rentierzucht, mittlerweile in typisch finnischer Manier HiTec Manier ausüben, GPS, Mobilfunk und Snowmobil sei Dank, das müsste doch auch dem Technologieunternehmer Juha Sipilä gefallen. Es steht zu hoffen, dass Antes Arbeit und die seiner Mitstreiter mithilft, die samische Kultur und die vier Sprachen lebendig erhält, und wenn die UNESCO mithelfen würde, wäre das sicher auch hilfreich.

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Durch die zahlreichen kleinen Zweitwohnsitzsiedlungen rund um den Levi gelangen wir auf eine Anhöhe, die ein ganz besonderes Hotel ziert. Das Levin Iglut besteht aus zwölf Iglus, deren Alu-Glaskostruktion dem uneingeschränkten Genuss der herausragendsten Naturschönheit des Nordens gewidmet ist: der Aurora Borealis! Während wir Bewohner der Hüftregion von Mutter Erde uns nämlich für gewöhnlich ausschliesslich am banalen, sichtbaren Teil der Sonnenstrahlung erfreuen, kann man in der Nähe der Pole nämlich eine Leuchterscheinung bewundern, die durch das auftreffen geladener Teilchen der Sonnenwinde auf die Atmosphäre hervorgerufen werden. Der Fremdenverkehrsverein von Levi hat sogar eine eigene App entwickeln lassen, damit man die Ankunft des Plasmas der Sonnenwinde ja nicht versäumt, technisch kein Problem, schliesslich benötigt es zwischen vier und zwölf Tagen, um von der Sonne zur Erde zu reisen. Minutengenau klappt das natürlich nicht, so dass man ab und an schon mal warten muss, bis man was sieht, kann im Winter da oben im Norden ganz schön frisch werden. Und wenn´s dann so weit ist, und man, möglichst in Begleitung, romantisch angewandelt ist, hat so eine warme Stube mit Rundumsicht zweifellos ihren Reiz, wenn Sie verstehen was ich meine…

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Ich habe das Polarlicht jedenfalls nicht unter diesen Idealbedingungen erleben dürfen, sondern am Kreisverkehr mitten in Sirkka, was enttäuschend klingen mag, aber bei Gott nicht war. Erst mag man gar nicht glauben, was sich da oben abspielt, grüne Wolken wabbern scheinbar unmittelbar über einem entlang der Magnetlinien am Himmel entlang, ändern Richtung und Form wie es ihnen grad so einfällt. Kamera hatte ich da leider gerade keine dabei, wobei: so gehören die Eindrücke nur mir, ich muss sie nicht mit Ihnen teilen. Ist ohnehin besser, auch für Sie, weil das MUSS man selber gesehen haben!

Ich war übrigens gerade am Weg zum Abendessen, das war hervorragend wie immer, wenn nicht sogar noch besser. Das Pihvipirtti nennt sich Steakhouse, wäre aber schon allein wegen seines umwerfenden Sea-Food-Vorspeisenbuffets empfehlenswert, die Gefahr, es schon dabei zu übertreiben ist nicht von der Hand zu weisen. Wäre aber schade, denn eines können sie hier noch besser: erstklassiges Fleisch auf den Grill werfen und rechtzeitig wieder herunternehmen. Rohstofflieferanten sind Tiere unterschiedlicher Provenienz, vom Hochlandrind über das Freilandschaf bis zum ausgesuchten Rentier, dazu gibt´s wöchentlich wechselnde Specials. Ich hätte meine Wahl vielleicht anders getroffen, wären wir einen Tag später gekommen, aber geschmeckt hat das Steak wirklich ganz vorzüglich!

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Nachdem sich bei der bisherigen Auswahl an Fortbewegungsmitteln eine nicht ganz eindeutige Reihenfolge mit dem typischen Bubentraum Schneemobil und den, für mich unerwartet, quasi ex-exquo in meiner Favoritenliste an die Spitze stürmenden Huskies herauskristallisiert hatte, sollte sich am letzten Tag herausstellen, ob es die Rentiere unter die Top 3 schaffen würden. Zum Schluss würden uns nun also Isländer durch Finnland führen, die -no na- Mädchen im Reitstall erklärten Verständnis heischend, wenn es solche gäbe, würde sie uns natürlich lieber Finnland Pferde unter den Arsch schieben, aber die von der Insel seien auch winterhart genug für unsere kleine Eskapade. Und damit der Ritt so richtig romantisch wird hat Frau Holle auch mal wieder vorbeigeschaut, sanft fällt der letzte Schnee, fahl das Tageslicht, umso wärmer jenes hinter den Fenstern. Wir reiten aus der Siedlung auf den Fluss zu, hier hat einer sein Boot im letzten Winter am Ufer vergessen, es appert langsam wieder an die Oberfläche, ob es aber bis zum Sommer wieder seetüchtig wird?

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Schön langsam erinnert sich mein Körper wieder an die Muskelpartien, mit denen man einem Pferd kommuniziert, mein Gaul scheint auch westernmässig bewegt zu werden, spurt auf Gewichtsverlagerung. Ein gutes Stündchen trotten wir über den gefrorenen Fluss, traben, tölten und – wie heisst noch mal der fünfte Gang? – schreiten durch verstreute Weiler. Am Heimweg kommen wir an den Spuren des Weihnachtsmannes vorbei, er dürfte sich hier seiner Dienstkleidung entledigt und das Weite gesucht haben. Hat ja auch viel zu tun, in der Hochsaison, da kommen täglich mehrere Charterflugzeuge an, vor Allem von den britischen Inseln, frühmorgens. Die Briten wollen den Weihnachtsmann sehen, wirklich!, trinken heisse Getränke, ein paar Photos noch mit Rudi, dem rotnasigen Ren und seinen Kollegen, und retour. Kann ich nicht verstehen, Hektik ist hier fehl am Platz, ich könnte locker noch ein paar Tage durch die weisse Steppe reiten, fahren, rodeln, was auch immer. Ach ja: die Isländer haben´s ganz klar aufs Stockerl geschafft, kein Vergleich mit den renitenten Rentieren, die hätten die Samen ruhig im Baskenland lassen können!

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Dieser Beitrag wurde am 2015/04/21 um 09:10 veröffentlicht. Er wurde unter finnland, lainiotie, lappland, levi, samen, sirkka abgelegt und ist mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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