homolka_reist

Brikkuni L-Uffiċċju

Kaum ein Reiseziel schafft es wie Malta Kultur, Geschichte und Strand auf derart kleinem Raum zu bieten. Und das auch noch ohne anstrengende Anreise!
Nur die Sprache ist vielleicht gewöhnungsbedürftig.

Nach knapp mehr als einer Flugstunde kann der Kapitän eigentlich nichts mehr falsch machen. Er zielt einfach auf das Rauchwölkchen über dem Vesuv, lässt Stromboli rechts liegen, wenn der Etna links unter den Flügeln sichtbar ist beginnt er einfach mit dem Sinkflug. Malta selbst ist ja von fern eher schwer zu finden, mit ihren 316 Quadratkilometern ist das Land insgesamt sogar kleiner als etwa Wien. Umso erfreulicher der Anblick am Ende der Reise, da zahlt sich´s schon aus die paar Euro für einen Fensterplatz draufzulegen. Auch weil man dann schon mal versteht, warum sich der kleine Archipel zwischen Europa und Afrika problemlos innerhalb einer Urlaubswoche leicht erkunden lässt, ein weiter Punkt für Malta als Destination für neugierige Reisende.

Der Tourismus hat ja in Maltas Inselwelt eine lange Geschichte, einen der ersten Reiseberichte verdanken wir dem griechischen Dichter Homer, der seinen Odysseus ausgerechnet auf der kleinen Nachbarinsel stranden lässt. Angeblich blieb er gleich mal sieben Jahre dort, nach Ansicht seiner Gattin wegen der Anmut von Kalypso, jener Eingeborenen die sich um sein Wohl gekümmert haben soll. Wenn man die erotischen Phantasien des Dichters beiseite lässt hat er jene Insel, an die man getrieben wird, wenn man die Straße von Messina passiert hat, ziemlich genau so beschrieben, wie man sich Malta vorzustellen hat, bevor diverse Seefahrervölker sie als idealen Etappenort im Mittelmeer entdeckt haben: grün, klimatisch bevorzugt, und von gastfreundlichen Menschen bewohnt. Wobei schwer zu sagen ist, was für welche dies zu Homers Zeiten waren.

„Eigentlich sind wir hier auf der Insel alle Nordafrikaner“ meint etwa Keith Monaco. Kaum zu glauben, wenn man sich diesen Namen ansieht. Keith führt einen kleinen ethnic-vintage Bazaar in Valettas Altstadt, die so alt dann auch wieder nicht ist. „Hier war mal der Boden der Halbinsel“ erklärt er, während er in Brusthöhe einen deutlich sichtbaren Felsvorsprung umfasst, „bevor Großmeister Jean de la Valette 1566 den Grundstein für die Errichtung und Befestigung der heutigen Stadt legte!“ Als Großmeister des Johanniter Ordens hatte er erst kurz zuvor das Angebot Frankreichs angenommen, den Orden auf der Insel anzusiedeln. Zuvor mussten noch die letzten Osmanen vertrieben und auf den anschließenden „Corso“ genannten Raubzügen durchs Mittelmeer schnell noch muslimische Sklaven erbeutet werden, so war die Errichtung einer uneinnehmbaren Festungsstadt inmitten der perfekten Hafenbucht von „Il-Belt“ schließlich ein Kinderspiel.

„Il-Belt bedeutet die Stadt auf Malti, unserer eigenen Sprache. Die ist übrigens ziemlich exklusiv, erstens weil sie nur von etwa einer halben Million Menschen hier und noch einmal so vielen in der Emigration gesprochen wird, zweitens weil sie die einzige semitische Sprache ist, die man mit lateinischen Buchstaben schreibt!“ Mister Monaco ist sichtlich stolz auf seine Wurzeln, die er ja in Nordafrika verortet hat. Was die Sprache anlangt dürfte es sich um einen punischen Dialekt handeln, der aus Karthago gekommen sein könnte, angereichert um italienisch-aragonisches Spanisch aus der Zeit des Königreichs beider Sizilien, dazu eine Prise geistliches Französisch vom Ritterorden, abgeschmeckt mit kolonial-britischen Englisch. Alles klar? Glücklicher Weise schon, denn abgesehen von ein paar alten Aristokratinnen haben sich die Malteser darauf geeinigt, im Alltag ganz gewöhnliches Englisch zu parlieren, was den Alltag ungemein erleichtert.

Allerdings führt dieses kulturelle Mischmasch zusammen mit den Segnungen der kommerziellen aber auch kulturellen Globalisierung nach Ansicht von Josianne Micallef zu einem schleichenden Identitätsverlust. „Wir laufen Gefahr, unsere eigene Geschichte zu vergessen“, erklärt die Marketingfachfrau, die im Team von Valetta 2018 arbeitet. „Meist wird die Auszeichnung als Europäische Kulturhauptstadt von den öffentlichen Stellen hauptsächlich für die Kommunikation nach außen verwendet, wir wollen diese Chance aber auch nutzen, um den Maltesern etwas über ihre Insel zu erzählen und sie für deren kulturelle Vielfalt zu begeistern!“ Davon kann man natürlich auch als Gast profitieren und sich unter die feiernden Einheimischen mischen, etwa beim Accordion Festival im Park des Corinthia Palace Hotel in Attard. Es ist das Stammhaus der mittlerweile weltweit operierenden Luxushotelkette, im Stammhaus gegenüber der Residenz des Präsidenten residiert man übrigens auch ganz vorzüglich in herrlich anachronistischem Luxus.

Neben ihrer Zuneigung zur Ziehharmonika hegen die Malteser auch die Liebe zum Volkslied, das hier durchaus an unsere alpenländischen G´stanzln erinnert. Għana heißen die hier, die Variante „spirtu pront“ ist um das Element des spontanen Antwortgesanges angereichert, das geht dann eher in Richtung Rap oder Hip-Hop, die Disziplin die wie Flamenco klingt nennt sich übrigens Għana fl-Għoli oder ala Bormliża. Genießen kann man diese mitreißenden Konzerte in den Buskett Gardens, einem der letzten verbliebenen Wäldchen der Insel. Nicht zufällig steht mittendrin der Verdala Palace, einst Jagdschloss der Johanniter, heute Sommerresidenz des Präsidenten. Außer das mittelalterliche Gemäuer muss mal wieder als Drehort herhalten, Game of Thrones zum Beispiel, das Dorf von Popeye hat man unweit in eine Bucht gebaut, um dort hin zu gelangen braucht man kein Piratenschiff, man nimmt einfach den Bus. Mit dem man übrigens auch zu den Locations etlicher andere Filme gelangt, insbesondere wenn es um historische Stoffe in maritimem Setting geht sind die Studios auf Malta erste Wahl. Wenn gerade kein geheimer Hollywoodstoff verfilmt wird kann man sie auch besuchen, alleine die zwei Seeschlacht tauglichen Pools sind die Reise wert, zumal man von Valetta auch eine der altmodischen Gondeln nehmen kann, die einen um 2 Euro quer durch den Grand Harbour schaukeln.

Haben Sie sich hingegen für das Abenteuer Linksverkehr entschieden und erkunden die Insel mittels Mietwagen, was bei weitem nicht so schwierig ist wie es klingt, könnten sie nun gemütlich die Ostküste erkunden. In Marsaxlokk – das „x“ spricht man übrigens wie „sch“ aus – könnte man zum Beispiel in einer der zahlreichen Buchten baden, wie etwa dem St. Peters Pool in der Nähe des Fort Delimara, welches Maltas Ostspitze bewacht. Von dort blickt man auch schon auf den malerischen Fischerort mit seinen vorzüglichen Tavernen, vom hypermoderne Hochseehafen in der nächsten Bucht merkt man gar nichts, sobald Fisch und Wein erst mal am Tisch stehen. Gestärkt geht es danach weiter in Sachen Sightseeing, ungeduldige Kinder könnte man am Weg schon mal mit dem Playmobil Fun Park besänftigen, überhitzte Mitreisende in der Blauen Grotte abkühlen bevor man sie in Ħaġar Qim wieder einem kulturellen Highlight aussetzt. Die gut und gerne fünftausend Jahre alte Anlage steht in scharfem Kontrast zu den federleichten Playmobilmännchen, mächtige Felsblöcke haben die Urmalteser zu einer megalithischen Tempelanlage aufgetürmt, schaut recht massiv aus, sicherheitshalber schützt man den Kultplatz mittels überdimensionalem Zeltdach vor Niederschlägen und die Besucher sommers so vor der sengenden Sonne.

Mit Blick über das Libysche Meer fährt man nun bergan auf die Dingli Cliffs, von den Einheimischen stolz Gebirge genannt, welches Malta quasi in zwei Hälften teilt. Ist der Nordosten dicht besiedelt und von einem dichten Verkehrsnetz überzogen sind die Straßen im Nordwesten nicht nur schmäler sondern auch viel geschwungener. Was die zahlreichen maltesischen Veteranenfahrer freut, ambitioniert bewegen sie alles durch die Gegend, was das 20. Jahrhundert an Kraftfahrzeugen auf die Insel gespült hat und sie in detailverliebter Kleinarbeit wieder auf Vordermann gebracht haben. Eine beeindruckend zahlreiche Sammlung solcher Schmuckstücke hat Carol Galea zusammengetragen, in seinem Malta Classic Car Museum in Qawra kann man sie bewundern. Untergebracht hat es der Bauunternehmer in einem absolut unscheinbaren Apartmenthaus, „als ich die Baugrube sah dachte ich mir, hier kann ich jetzt endlich meine Autos herzeigen!“ Noch beeindruckender als diese ist nur noch der Malta Grand Prix, da rasen dann sämtliche Oldtimernarren von Malta sowie ihre Freunde aus Malta, Italien und England rund um Mdina, die alte Hauptstadt Maltas. Zum einzigartigen ästhetischen Gesamtbild gesellt sich dann auch noch herrlicher Sound, wahrscheinlich weckt der sogar die Toten in den Katakomben des Heiligen Paulus in Rabat, dem unummauerten Vorort Mdinas.

Ganz anders die Stimmung auf Maltas kleiner Schwester Gozo, nämlich ruhig und beschaulich. Hat man erst mal Fähre und Hafenstadt Mgarr hinter sich gelassen findet man sich in ausgesprochen ländlicher Atmosphäre wieder. Natürlich markieren auch hier markante, scheinbar überdimensionierte Kirchen die kleinen Städte, dazwischen jedoch dominiert üppiges Grün, jedenfalls wenn für ausreichend Feuchtigkeit gesorgt ist, dafür reicht aber schon ein kräftiger Regenguss. Knapp eine Stunde braucht man vom Hafen in die Hauptstadt von Gozo laut Routenplaner, und zwar wenn man den Modus „zu Fuß“ wählt. Ganze 6 Kilometer sind es bis zur Inselmitte, man kann das Automobil getrost stehen lassen, Gozo geht auch gut per pedes. Am besten man quartiert sich gleich unter der Zitadelle ein, etwa in der Casa Gemelli, benannt nach den Zwillingsschwestern Azzopardi. Das Haus der Großmutter liegt nur ein paar Schritte vom Marktplatz entfernt zwischen den zwei (!) rivalisierenden Opernhäusern von Viktoria, vom Balkon hat man einen prächtigen Blick auf die einfühlsam renovierte und adaptierte Festung.

Von der erkennt man unschwer, dass jede Sehenswürdigkeit, sämtliche Strände und natürlich die tollsten Kirchen jeweils nur eine maximal eineinhalbstündige Wanderung entfernt sind. Die steinzeitliche Tempelanlage von Gigantija zum Beispiel, ebenfalls architektonisch meisterhaft inszeniert und bei weitem nicht so überlaufen wie jene auf Malta. Die gigantische Tempelanlage gilt mit seinem Baudatum Mitte des vierten Jahrtausends v.u.Z. als ältestes frei stehendes Monument der Erde, selbst die Pyramiden oder Stonehenge müssen sich da hinten anstellen. Also wird sie auch schon unser alter Odysseus bewundert haben, der von Kalypsos Höhle mit dieser wohl hierher auf ein Schäferstündchen spaziert sein mag, keine halbe Stunde dauert das. Dass man am Weg ständig auf ein fruchtbares Tal blickt deutet auf eine Nutzung des Tempels zur Anbetung einer Fruchtbarkeitsgöttin hin, der weite, rötliche Sandstrand an dessen Ende empfiehlt sich als romantische Badegelegenheit.

Die sind man auf Gozo ohnehin nicht zu knapp, vor Allem Klippenspringer kommen auf ihre Rechnung. Und erst die Taucher! Nicht nur spektakuläre Unterwasserhöhlen hat der wasserführende Kalkstein hier hervorgebracht und weil das Eiland allein auf weiter Flur liegt und so mancher Kapitän angesichts von Land in Sicht unaufmerksam wurde kann man auch das eine oder andere schöne Wrack erkunden. „Die liegen hier selten tief, maximal 30 Meter, also für jeden erreichbar. Auch haben wir hier ausgezeichnete Sichtweiten und mit dem Blue Hole einen der spektakulärsten Tauchspots im Mittelmeer“ erklärt Mark Bussutil, Dive Director von St. Andrew´s Divers Cove in Xlendi. „Und weil die Wassertemperatur auch im Frühling schon angenehm ist können wir über mangelnde Nachfrage nach unseren All-Inclusive-Arrangements nicht klagen, unser Boot ist im Dauereinsatz!“

Das braucht man allerdings für einen der landschaftlich schönsten Spots nicht, die Klippen des Nordkaps erreicht man auch am Landweg. Und weil die Winterstürme zuverlässig alljährlich die salzigen Fluten über die Felsen spülen hat sich hier auch eines der ältesten Gewerbe der Inseln gehalten. Sobald sich die wilde See im Frühling wieder beruhigt beginnt die Sonne mit ihrer Arbeit, das in aus dem Stein gehauenen Becken zurückgebliebene Meerwasser beginnt zu verdunsten, wird erst zu zähflüssiger Sole, schließlich kristallisiert feinstes Salz auf der Oberfläche aus. Ist es trocken genug macht sich Alfred Attard auf den Weg, steigt von Zebbug herunter zu seinen steinigen Feldern und erntet feinstes, unverfälschtes Meersalz. Ich habe mir versagt, ihn auf die unglaubliche Qualität seines Produkts hinzuweisen, das ohne jede industrielle Manipulation auskommt. Sonst kommt er womöglich noch auf die Idee seine Preise an die internationale Konkurrenz anzupassen, wäre schade, aber selbst dann würde ich zu ihm ans Westkap pilgern. Ich wüsste mir nämlich kein besseres Souvenir um die Ursprünglichkeit und unverfälschte Natur Gozos mit nach Hause nehmen zu können!

Wo Wohnen?
In der Hauptstadt: Gleich hinter dem Stadttor und neben Auberge de Castille wohnt man im Palazzo der De Robertis aus dem 16. Jahrhundert standesgemäß, in unmittelbarer Nähe aller Sehenswürdigkeiten und doch noch günstig. www.hotelcastillemalta.com

Im Vorort: In San Anton steht nicht nur der Sommerpalast des Grossmeisters der Johaniter, nunmehr Residenz des Präsidenten, sondern mit dem Corintia Palace auch das Stammhaus des Konzerns. Das ist weit weniger bling-bling als die neuen Häuser, der dezente Charme des an die Villa des britischen Gouverneur angebauten Hauses ist eher angenehm zurückhaltend, www.corinthia.com

Auf Gozo: Mit Blick auf die Zitadelle erwacht man in Gozo, so ferne man in der Casa Gemelli abgestiegen ist. Die namensgebenden Zwillingsschwestern führen das Haus angenehm persönlich und haben jede Menge Tipps auf Lager, wie man zu Fuss wohin kommt. Weil: von hier bis zu jeder Küste sind es maximal 7 Kilometer! www.tamariagozo.com

Wo was essen & trinken?

Man glaubt es kaum, wenn man beim Landeanflug aus dem Fenster schaut, aber auf Malta wird so manches angebaut, auf Gozo allerdings viel mehr. Dementsprechend frisch sind die Salate auf der kleineren und rar auf der großen Insel. Die vielen Hasen, die in allerlei Zubereitungsarten auf den Tisch kommen verstecken sich meist, was ihnen aber nur selten nützt. Und dass es reichlich Fisch und Meeresfrüchte gibt versteht sich da draußen im Meer von selbst. Beim Wein darf man sich getrost an heimische Ware halten, die ist stets hervorragend.

Nenu the Artisan Baker hält was der Name verspricht, im Souterrain eines alten Hauses in einer Seitengasse von Vallettas Hauptstraße Triq il-Merkanti bekommt man zu traditionellen maltesischen Speisen ebensolches Brot gereicht. Vorzüglich!
143, St. Dominic Street, Valletta, www.nenuthebaker.com

ta´Cassia Salina ist das Elternhaus von Paul Attard, neben den Salzpfannen in einer Bucht hinter Bugibba sitzt man gemütlich im Schatten Bouganvillea und Palmen, aus der Küche kommen Köstlichkeiten nach alten Rezepten, allerdings erfreulich zeitgenössisch interpretiert. Und Fisch frisch vom Pier, die Attards kenne ihre Lieferanten schliesslich seit Generationen!
Triq il-Katakombi, Salina, http://www.tacassia.com

The Three Sisters direkt an der Mole in Marsaxlokk verdankt seinen Namen den Großmüttern, welche nicht nur bei einheimischen Gästen sondern auch den lokalen Fischern bekannt und beliebt sind. Und weil sie auch noch weltoffen sind ist das Personal genau so bunt gemischt wie die Kundschaft. Nur den Kochlöffel geben sie nicht aus der Hand, völlig zu Recht übrigens!
Xatt is-Sajjieda & Triq San Frangisk, Marsaxlokk, +356 2765 6501

Ta´Rikkardu in der Zisterne von ir-Rabat vulgo Viktoria ist eine alte Rittertaverne hinter dicken Mauern, gekocht wird was bei Rikkardu zu Hause wächst, getrunken auch, man beneidet in schon nach der Vorspeise. Sogar das Mehl stammt aus Getreide vom eigenen Land, Gozo, du hast es gut!
4, Fosos Street, Ir-Rabat Għawdex (Gozo), +356 2155 5953

HW_1801_Malta_01_CH

Dieser Beitrag wurde am 2018/05/16 um 15:02 veröffentlicht. Er wurde unter gozo, HIN&WEG, malta, valetta2018 abgelegt und ist mit , , , , , getaggt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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